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  IT-Strategie                                                                                                                                                                                                                                                       Update 12-05-2017       

Ausgangssituation:
Im vorigen Jahrzehnt, der sog. "Data IN"  Phase, ging es primär darum, Daten in die zentrale IT zu bekommen, wobei der Schwerpunkt die Erfassung/Dokumentation und Abrechnung war.
Hier war die Radiologie in den 90-Jahren ein wichtiger Innovator und schuf die KIS-RIS-PACS Konzeption einschließlich der Erschaffung eines auf DICOM-Standards basierenden IHE Technical Frameworks.
Mit der Evolution weiterer klinischer Bereiche wie Labor, Kardiologie, Onkologie, Intensiv- und Normal-Station, Pathologie usw. wuchsen gleichzeitig im letzten Jahrzehnt die Schwierigkeiten der Übersichtlichkeit und Hantierbarkeit (Usability einschl. mobile Anwendungen). Zusätzlich machten sich die bisherige Ausklammerung des klinischen Workflows unangenehm bemerkbar.
 

 Defizite:

- Usability
- Klinischer Workflow
- Adaptionsfähigkeit
- Daten-Silo's (Subsysteme)
- Kosten

 Neu:

PACS ->
Intelligentes Archiv

Monolith ->
modular und lose gekoppelte Services

Plattform-Strategie
Cloudfähigkeit

In einem strategisch orientierten IT-Management ("Data Use" Phase) findet man gegenüber bisher KIS-RIS-PACS und Subsystem Organisationsform heute folgende Struktur entsprechend der Veränderungsanforderungen:
- Archiv: zentral, eigenständig und intelligent (VNA) für alle Daten (DICOM und non-DICOM, Dokumente, strukturierte Daten)
   Kollektor insbesondere für die bisherigen Subsystem-Silo's, in der Radiologie zunehmend Modalitäten(!), z.B. MR, CT, Sono
   Campus- und Regional-Konzept, Grundlage für intersektorale Vernetzung (z.B. WebEPA+), ersetzt bisherige PACS-Systeme

- Präsentation & Bearbeitung klinischer Daten: keine Domäne des bisherigen KIS, Beispiel Tumor Boards
  modulare und lose gekoppelte, skalierbare cloudfähige Microservices Architektur für bessere Workflow-Unterstützung

- IT-Infrastruktur für biomedizinische Forschung
  Verbindung der Patientenversorgung mit Forschungsdaten (community medicine), siehe auch Frühjahrsforum der
  deutschen Hochschulmedizin 2017


 

 Für IT-Leiter und -Organisationen ergeben sich fundamentale Herausforderungen:
 Notwendig sind umfassendes Verständnis von Prozessen, medizinischer Dokumentation, gesetzlichen Rahmenbedingungen und Technologien.

 Weniger Informationstechnologie, mehr Informationsmanagement.

 pphc unterstützt Sie in der Umgestaltung Ihrer Organisation-

 
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